Das Jeansunternehmen, 1853 gegründet, erweiterte sein Sortiment und brachte 2008 sein erstes Handy auf den Markt. Es fällt unter die Kategorie Accessoires und soll ebenso robust wirken, wie die Markenjeans, die längst nicht mehr nur Trend ist, sondern schon als Inbegriff der Jeans an sich steht.
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Mit dem HTC Touch Diamond2 ist ein weiteres Smartphone der sehr erfolgreichen HTC Reihe erschienen. Mit nur 120 Gramm gehört es zu den Leichtgewichten unter den Handys, die Maße 10,8 x 5,3 x 1,3 beweisen den Eindruck, den die Hände gewinnen, wenn sie dieses Smartphone halten. Man hat eher das Gefühl ein größeres Handy in der Hand zu halten, es passt wie ein Handy gut in Hosen- und Jackentaschen.
Leider ist auf dem Smartphone nur ein Speicherplatz vo 320 MByte vorhanden, den man aber mit einer 16 GByte Speicherkarte nachrüsten kann. Das 3,2 Zoll große Touchscreendisplay überzeugt, die Auflösung von 480 x 800 Pixel ist gut, navigieren mit den Fingern fällt leicht, der Pen ist kaum nötig. Beim Schreiben von E-Mails oder Sms sollte dann aber doch auf den Stift zurückgegriffen werden, wenn man nicht mit der kompletten QWERTZ-Tastatur schreiben möchte. Diese ist allerdings auch sehr klein und filigran und erfordert Geduld und Übung. Benutzer mit großen Fingern werden sicherlich Probleme bekommen. Das Betriebssystem ist von Windows und daher bekannt, ein Upgrade zu neueren Versionen ist jederzeit möglich. In Sachen Kommunikation ist das HTC Touch Diamond2 Smartphone bestens ausgerüstet. Es ist WLAN-fähig und kann UMTS Kommunikation über HSDPA und HSUPA betreiben. Sämtliche Medien sind abspielbar - und das in einer guten Qualität, die mitgelieferten Kopfhörer bieten dabei mittlere Soundqualität, wer einen Adapter anschließt kann eigene Kopfhörer verwenden.
Die Kamera verfügt über 5 Megapixel und einen Autofokus, allerdings leider nicht über einen Blitz. Alles in allem handelt es sich um ein sehr gutes Smartphone, wer über die Schwierigkeiten mit der Tastatur hinwegsehen kann, macht nichts falsch!
Klingeltöne boomen immer noch! Kein Fernsehsender, zumindest kein Musiksender, der nicht regelmäßig bunte und laute Werbespots schaltet, die den zumeist jungen Handybesitzer davon überzeugen wollen, dass er ein Abo abschließen muss, um mit den neusten Hits versorgt zu werden. Da werden dann aktuelle Hits für den Mobilfunkbereich modifiziert und den Benutzern für ein paar Klicks und Euros zu Verfügung gestellt. Für den Markt werden sogar eigene Hits kreiert, wer erinnert sich nicht an den süßen Puschel oder den betrunkenen Elch zur Weihnachtszeit? Das Geschäft läuft! Und trotzdem beklagt sich die Musikindustrie über rückgehende Einnhamen und sinkende Umsätze. Wie passt das zusammen?
In der Musikbranche wird mehr und mehr auf Schnell-Lebigkeit gesetzt, Stars gelten nur noch als One-Hit-Wonder, die Identifizierung des Hörers mit "seinem" Künstler geht nnach und nach verloren. Daher ist die Branche gefordert, immer neue Musiker zu finden, die sich kurzfristig und möglichst effektiv vermarkten lassen. Die Nachhaltigkeit wird dabei außer Acht gelassen, im Gegenteil, die Musiker werden nach ihrem Erfolg wieder dorthin geschickt, wo sie herkamen. In die Versenkung! Hinzu kommt, dass die Musikindustrie ebenso von den Folgen der Wirtschaftskrise betroffen ist. An der Unterhaltung wird gespart und jeder Konsument wird sich genau überlegen, ob er sich das komplette Album von Jan Delay kaufen wird, wenn er sich doch, legal oder illegal, sein Lieblingslied einzeln im Netz ziehen kann. Onlinestores haben das erkannt und bieten deshalb ganze Alben aber auch einzelne Songs zum Download an.
Und die Klingeltöne? Die sprechen die Zielgruppe an, die das Handy mehr denn je als Prestigeobjekt ansehen, und zwar Kinder und Jugendliche. Denn wer auf dem Schulhof nicht nur mit dem neusten Modell prahlen kann, sondern auch den Hit vom DSDS-Kandidaten präsentieren kann, ist bestimmt kein Verlierer. Und darum geht es doch, oder?
Das Handy ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Besonders im immer schnell werdendem Geschäftsleben will keiner das Mobiltelefon missen.
Unterwegs mal schnell noch einen Kunden anrufen, Rücksprachen mit dem Büro halten oder mal schnell einen Termin verlegen. Den hier gilt noch immer der Spruch - Zeit ist Geld.
Aber auch im privaten Bereich ist das Handy überall vorzufinden. Nicht nur Jugendliche, sondern auch immer mehr ältere Menschen besitzen ein Mobiltelefon.
Es geht nicht mehr nur darum erreichbar zu sein oder im Notfall mal Jemanden anrufen zu könne.
Das Handy ist zum Alleskönner geworden. Unterwegs Musik hören oder im Internet emails abrufen oder einfach mit einem Freund oder Freundin über das Neuste quatschen.
Nun ich möchte Euch einige der aktuellen Handys vorstellen und meine Erfahrungen mit Euch teilen.
Schaut wieder rein.

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